Untersucht werden Fell oder Haare, sowie Vollblut, Serum oder Plasma von Katzen, Hunden, Kühen und Pferden. Die entsprechenden Referenzbereiche wurden von uns bereits 1984 entsprechend den labordiagnostischen Vorschriften unter tierärztlicher Leitung von gesunden Tieren erzielt und werden regelmäßig statistisch überwacht.
Wir können Untersuchungen an anderen Tieren durchzuführen, Referenzwerte liegen nur bedingt vor.
Eine chronische Unter- oder Überversorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium und/oder Spurenelementen wie Zink oder Selen ist häufig die Ursache einer akuten Erkrankung, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Eine Blutmetallanalyse zeigt, ob die tägliche Zufuhr ausreichend ist. Felluntersuchungen können die Arbeit von Tierärzten und Tierheilpraktikern erleichtern. Tierhalter können die Ergebnisse einer Fellmetallanalyse nutzen, um eine artgerechte und krankheitsvorbeugende Ernährung zu finden. Futtermittel, die beispielsweise aus einem selenarmen Gebiet stammen, bieten keine ausreichende Selenversorgung. Futter aus kalziumreichen Gebieten kann zu einem Überschuss an Kalzium führen und so zu einem Ungleichgewicht im Elektrolytsystem führen. Die Fellmetallanalyse liefert kostensparende Antworten bei der Auswahl des Tierfutters.
Metalltests liefern Informationen, die es Tierhaltern ermöglichen, geeignete Futtermittel und/oder Nahrungsergänzungsmittel auszuwählen. Es hilft Tierärzten und Tierheilpraktikern, die individuellen Ernährungsbedürfnisse der Tiere zu erfüllen. Es hilft auch bei der Auswahl geeigneter Entgiftungsbehandlungen.